{"id":325,"date":"2016-09-20T02:11:00","date_gmt":"2016-09-20T00:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sagitta.at\/?p=325"},"modified":"2021-05-19T20:58:45","modified_gmt":"2021-05-19T18:58:45","slug":"marquesas-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/2016\/09\/20\/marquesas-2016\/","title":{"rendered":"Marquesas 2016"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Hiva Oa<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Unser erster Ankerplatz nach der Pazifikpassage&nbsp; &#8211;&nbsp; die Bucht <strong>Hanaiapa<\/strong> im Norden der Marquesas Insel Hiva Oa. Wir waren&nbsp; das einzige Schiff in der weitl\u00e4ufigen Bucht. Heckanker empfiehlt sich. Der Schwell war aber f\u00fcr uns auch ohne ertr\u00e4glich. Es gibt ein kleines Dock, wo wir das Dinghy mit Heckanker festmachen k\u00f6nnen. Ebenso ist dort ein Wasserhahn, Kanister direkt mit Schlauch im Dinghy f\u00fcllen , angeblich aber kein Trinkwasser. Wir haben in unseren Tanks immer Desinfektionsmittel, ein Keramikfilter ist auch noch&nbsp; vorgeschaltet. Wir verwendeten das Wasser ohne Probleme als Trinkwasser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Einklarieren kann man nur auf der anderen Seite der Insel, in <strong>Atuona<\/strong>. Wir wollten dies zu Fu\u00df erledigen in der Hoffnung auf dem Weg eine Mitfahrgelegenheit zu bekommen. Autsch, das war keine so gute Idee nach 26 Tagen auf See. Die ersten 10 Kilometer brachten uns auf 880 m. Am Flughafen vorbei ging es dann wenigstens bergab. Auto sahen wir bis jetzt nur eines, das kam uns aber entgegen. Als wir schon ziemlich ausgelaugt waren, hatten wir doch noch Gl\u00fcck und eine Einheimische nahm uns im Pick Up die restliche Strecke in den Ort mit. Einklarieren erfolgte fast problemlos bei der Gendarmerie, geb\u00fchrenfrei. Als wir ihm erkl\u00e4rten, dass wir mit Othello, unserem Bordhund unterwegs sind, wurde er ein bissl blass um die Nase und schickte uns zum Tierarzt vor Ort. Vorher machte er uns noch Hoffnung, dass die Zeit an Bord als Quarant\u00e4ne z\u00e4hlt. 40 Tage seien vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Also ab zum Veterin\u00e4r, etwas au\u00dferhalb des Ortes. Der machte sich viele Kopien vom Hundepass und wollte einen Dither f\u00fcr die Tollwutimpfung haben. Allerdings hat er nicht die M\u00f6glichkeit dies hier selbst durchzuf\u00fchren. Das ginge nur in Papeete. Also war der ganze Aufwand umsonst, zur\u00fcck zur Gendarmerie. Othello darf nicht von Bord, der Gendarm war zufrieden, wir weniger. Eigentlich haben wir auch nichts anderes erwartet. Vielleicht probieren wir es in Papeete nochmals.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im Touristb\u00fcro lernten die wir die dort angestellte, sehr hilfsbreite Dolores kennen. Diese vermittelte uns Simone, die uns f\u00fcr 30 US mit dem Auto wieder zur\u00fcck nach Hanaiapa brachte. Ein anstrengender Tag ging zu Ende.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der erste Eindruck von den Marquesas: au\u00dfergew\u00f6hnlich freundliche und hilfsbereite Menschen, unglaubliche Natur, Ruhe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die kommenden Tage verbrachten wir mit Wanderungen in die Umgebung. Mangob\u00e4ume, Pampelmusen, Noni Fr\u00fcchte, Frangipanis, Ingwerpflanzen mit ihren roten Bl\u00fcten, Papayab\u00e4ume, Bananenstauden, ein Paradies f\u00fcr uns. Wir konnten uns gar nicht satt sehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Anker auf und weiter Richtung <strong>Tahuata<\/strong>, in die Baie Othi, wie wir sie in Ermangelung eines andern Namens, nannten. 0,7 NM n\u00f6rdlich der Bucht <strong>Hana Moe Noa<\/strong>. Wieder sind wir das einzige Schiff. Der Sandstrand geh\u00f6rt uns alleine, also in erster Linie Othello. Diese Bucht wird auch, wie wir sp\u00e4ter erfuhren, von der Aranui 5 ben\u00fctzt, um Ihren G\u00e4sten ein BBQ am Strand zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Nach 2 Tagen verlegen wir uns in die <strong>Hana Moe Noa<\/strong> Bucht. Laut Guide soll diese Bucht bewohnt sein, ist sie aber nicht. Die beiden H\u00fctten sind leer. Ein Motorboot mit 2 jungen Einheimischen macht bei uns fest. Sie bieten uns frisches Baguette an, das wir gerne annehmen. Ebenso tauschten Sie 1,5 kg frische Tomaten gegen Angelhaken und Bier. Alle waren zufrieden. Tauschen ist auf den Marquesas sowieso sehr beliebt. Gro\u00dfe Angelhaken, Nagellack, Parf\u00fcm, Haarklammern, 22 mm Schrotpatronen, werden gerne genommen. Alkohol, wie Rum, oftmals auch gerne, aber das ist immer so eine Sache die Einheimischen zum Trinken zu verleiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Vaitahu<\/strong>, unser n\u00e4chstes Ziel auf Tahuata.&nbsp; Bekannt f\u00fcr starke Fallb\u00f6en. Ein beeindruckendes Bergmassiv gibt es daf\u00fcr als Kulisse. Dinghy anlanden ist abenteuerlich. Die einzige M\u00f6glichkeit ist ein Betondock, das gerade erweitert wird. Viel Schwell davor l\u00e4sst uns zweifeln dies auch zu n\u00fctzen. Doch der einheimische Baggerf\u00fchrer hilft uns beim festmachen und verspricht ein Auge auf unser Dinghy zu werfen. Im Ort sprechen wir den Knochenschnitzer an um Obst tauschen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr eine kleine Flasche Abuelo Rum gab es dann Pampelmousen und Mangos. Auf dem R\u00fcckweg kam uns der Baggerf\u00fchrer entgegen und dr\u00fcckte uns noch eine riesige Pampelmuse in die Hand. Die Freundlichkeit der Menschen wird uns hier noch oft \u00fcberraschen. Danach machten wir uns noch auf den Weg nach <strong>Hanateau<\/strong>. Dort ankerten wir erstmals mit noch einem Schiff in einer Bucht. Der deutsche Katamaran \u201eTiki\u201c, mit Michelle und Fritz. Zuletzt sahen wir ihn in Kuba. In der Nacht hatten wir hier dann Fallb\u00f6en bis 35 Knoten, unruhig aber kein Problem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der Ort <strong>Hapatoni<\/strong>, der mit dem Beiboot in 5 Minuten zu erreichen ist, hat ein entz\u00fcckend kleines Hafenbecken, das auch als Swimmingpool durchgeht, so klar ist das Wasser. Auf dem Weg am Wasser entlang werden wir von einer Knochenschnitzk\u00fcnstlerin angesprochen. Am Ende erstand Lambrini eine Kette mit einem Marquesaskreuz als Anh\u00e4nger. Als Draufgabe ging eine Freundin von Ihr noch mit uns durch den Ort und sammelte Mangos f\u00fcr uns. Den Abend verbrachten wir auf der \u201eTiki\u201c. Am n\u00e4chsten Tag stand Fatu Hiva, die s\u00fcdlichste Insel auf dem Programm. Entlang der K\u00fcste knallten die Fallb\u00f6en auf Sagitta, nach dem wir frei waren von Tahuata, drehte der Wind auf S\u00fcdost, statt Nordost, wie es doch so von den Meteorlogen vorhergesagt wurde. Also genau auf die Nase mit 30 Knoten. Das machte nicht wirklich Spa\u00df und veranlasste uns wieder umzukehren. <strong>Hana Moe Noa<\/strong>, ankern auf 7 Meter Sandboden. 2 Mantas treiben sich hier in der Bucht herum. Jetzt ist der passende Moment gekommen das Unterwasserschiff von den \u00fcber den Pazifik angesammelten Entenmuscheln zu befreien. Mit Taucherausr\u00fcstung und Nirostaspachtel dauerte dies rund 70 Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Mit frisch gestriegelten Unterwasserschiff geht es am n\u00e4chsten Morgen bei 22 Knoten Ostwind die 65 Seemeilen nach Ua Huka. Welle in etwa 1,5 Meter. Traumhaftes Raumschot segeln. Unser B\u00fcgelanker f\u00e4llt auf 9 Meter in der <strong>Hane Bay.<\/strong> Dinghy anlanden ist mal wieder ein Abenteuer. Die Brandungswelle will genau ausgelotet werden. Geschafft. Wanderschuhe an und ab in die Berge. Tiki`s besuchen in Meiaute, 3o Minuten Fu\u00dfmarsch bergauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Als wir zur\u00fcck kamen, sahen wir gerade ein Landungsboot des Versorgungsschiffes Taporo 5 am Strand anlanden. 5 M\u00e4nner hielten im Wasser stehend das Transportboot fest an den Strand gepresst w\u00e4hrend die Einheimischen Copra in S\u00e4cken an Bord brachten&nbsp; und zugleich lang ersehnte Waren f\u00fcr den Ort abluden. Das ganze Dorf schien bei diesem Spektakel anwesend zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Am n\u00e4chsten Tag wollten wir weiter nach Vaipaee, nur 2,5 Seemeilen weiter westlich. Am Eingang in die Fjord \u00e4hnliche Ankerbucht schlugen schon die Wellen die Felsen hoch. Innen war es sehr eng, durch 2 mittig platzierten Bojen f\u00fcr Einheimische Boote war der Platz sehr begrenzt. Wir hatten auch nur mehr 1,5 Meter Wasser unter uns, der Schwell lief bis hinten rein, 2o Knoten Wind. Alles in allem, kein Ort f\u00fcr die Nacht. Also wieder raus und ums Eck in die Haavei Bay, an der Westseite von Ua Huka. Landschaftlich sehr beeindruckend durch seine Kargheit und Unber\u00fchrtheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Wir entschlossen uns aber doch heute noch weiter nach Nuku Hiva zu segeln. Nur unter Genua ging es mit achterlichen Wind die 32 Seemeilen in den Hauptort Taiohae, etwa 3000 Einwohner z\u00e4hlend. Wir kamen um 21 Uhr an, diese weitl\u00e4ufige Bucht ist auch problemlos nachts anzusteuern. Der Hauptankerplatz befindet sich allerdings im Osten, nicht wie in einigen Guides beschrieben im Westen. Zumindest lagen dort alle Yachten. Bedingt auch durch die N\u00e4he zum Ortszentrum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Edi, den wir in Panama kennen lernten, lag auch hier vor Anker. Er kam erst ein paar Tage vorher aus Kolumbien an. Den Pazifik hat er ganz alleine \u00fcberquert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Kevin, ein Amerikaner, betreibt den Yachtservice an der Hafenmole. W\u00e4scherei, 15 US f\u00fcr 5 kg mit Trocknen und Falten. Internet f\u00fcr 3US$ pro Tag. Autoverleih Pick Up f\u00fcr 130 US$ pro Tag. Kartusche Sikaflex 291 f\u00fcr 25 US$(in Papeete wird es noch teurer&nbsp; -wirklich!) T\u00e4towierer \u201eMoana\u201c im Laden. Segelreparaturen und auch Agent f\u00fcr Schiffsersatzteile Import aus dem Ausland.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">An der Hafenmole werfen die Fischer Reste ins Hafenbecken. Schwarzspitzenriffhaie erfreuen sich daran. Mindestens 4 St\u00fcck, 1,5 Meter lang. Beeindruckend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es gibt hervorragendes Poison Cru mit Reis oder Pommes um unschlagbare 6 US$ im \u201eSnack Tematapuaua\u201c hinter dem Obstmarkt am Hafen. Nespressokapselkaffee um 2 US$ und ein kleines Buffet mit Kuchen um 3 US$.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Inselrundfahrt mit Kevin`s Nissan Pick up hat sich auf jeden Fall ausgezahlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Wasser gibt es gratis beim Fischmarkt im Hafen. Es soll kein Trinkwasser sein, aber wenn es nicht gerade vorher stark regnete ist es absolut trinkbar. Wir desinfizieren unser Trinkwasser immer mit Aquaclean und haben einen Keramikfilter vor den Ausg\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es gibt 3 kleine Superm\u00e4rkte an der Wasserfront. 12 Eier kosten 5 US$,&nbsp; 1 L deutsche Milch \u201eFritschli\u201c 1 US$. Baguette 0,75 US$.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ein Hardwarestore ist ebenfalls im Ort. Alles in allem kann man sich hier ganz gut versorgen, allerdings sind die meisten Sachen teurer als in Papeete. Dort kosten z. Bsp. 12 Eier 3,75 US$.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ein Highlight auf Nuku Hiva war der Ankerplatz in der Daniels Bay \u2013 Hakatea.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Von dort machten wir uns auf den Weg zum 3. h\u00f6chsten Wasserfall der Welt. Vorbei&nbsp; an Obstg\u00e4rten den kleinen Fluss entlang, den wir 3 x \u00fcberqueren mussten. Aale mit 1 Meter L\u00e4nge be\u00e4ugten dies skeptisch, machten aber keine Anstalten unsere Zehen anzuknabbern. Gest\u00e4rkt durch unsere soeben bewiesene Unerschrockenheit standen wir nach knapp 2 Stunden endlich vor dem \u00fcber 300 Meter hohen Vaipo Wasserfall.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Bergab zur\u00fcck ging es jetzt flotter, am Haus von Teiki und Kua wurden uns Mangos, Pampelmousen, Avocados, Orangen und Bananen angeboten. Wir versprachen am n\u00e4chsten Tag mit Tauschwaren zur\u00fcck zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Als wir dann Zigaretten, Nagellack, Haarklammern, Parfum vorbeibrachten, durften wir als Gegenwert dann etwa 30 kg Obst zur\u00fcck an Bord bringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Unfassbar, aber so sind die Leute hier. Ein sehr herzliches Volk.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Nach einigen sch\u00f6nen Tagen ging es dann weiter nach Ua Pou, um am n\u00e4chsten Tag die 400 Seemeilen zu den Tuamotus in Angriff zu nehmen.<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div><p id=\"pvc_stats_325\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"325\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon small\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.sagitta.at\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p><div class=\"pvc_clear\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hiva Oa Unser erster Ankerplatz nach der Pazifikpassage&nbsp; &#8211;&nbsp; die Bucht Hanaiapa im Norden der Marquesas Insel Hiva Oa. 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