{"id":136,"date":"2010-10-02T04:43:37","date_gmt":"2010-10-02T02:43:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sagitta.at\/?p=136"},"modified":"2021-04-05T05:37:10","modified_gmt":"2021-04-05T03:37:10","slug":"venezuela-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/2010\/10\/02\/venezuela-2010\/","title":{"rendered":"Venezuela 2010"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-left has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Venezuela im Oktober und November 2010<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Los Testigos, Isla Margarita, Cubagua, Tortuga, Los Roques<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wir haben uns hier in St.Georges &#8211; Grenada, auf der venezulanischen<br>Botschaft das Visum f\u00fcr die Heimat von Hugo Chavez ausstellen lassen.<br>Anders als die Flugtouristen ben\u00f6tigen wir Segler ein solches angeblich. 24 \u20ac<br>pro Person sowie 2 Pa\u00dffotos waren daf\u00fcr n\u00f6tig. Es dauerte auch nur 2 Tage.<br>Wie sich sp\u00e4ter heraus stellte, h\u00e4tten wir uns dies sparen k\u00f6nnen. Es<br>interessierte dann keinen Beamten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Beim Ablegen, nach den ganzen Ausklarierungsformalit\u00e4ten, klopfte<br>Michael aus Glasgow bei uns an, ob er mit uns mit kann. Nachdem er ein<br>paar Wochen auf der 75 Fu\u00df Yacht &#8220; Braveheart&#8220; als Deckshand mithalf, zog<br>es ihn mit seinem Surfboard weiter nach Venezuela. Also Costums und<br>Immigration nach Dienstschlu\u00df nochmals aktivieren. Das verz\u00f6gerte unser<br>ablegen bis auf 20:30. Was soll`s, da wir keine wirklichen Termine hatten,<br>auch kein Problem. Nach knapp 14 Stunden erreichten wir nach einer<br>Motorfahrt Los Testigos. Angek\u00fcndigt waren 15 Knoten Nordostwind. Die<br>Wahrheit 5 Knoten S\u00fcdwest. Manchmal scherzen sie halt, die<br>Metereologen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Los Testigos<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wir ankern vor Iguanas, der Insel, auf der sich auch die Milit\u00e4rstation<br>be\ufb01ndet. Nach dem Ankerman\u00f6ver gleich wie es sich f\u00fcr einen braven<br>Skipper geh\u00f6rt, zu den Milit\u00e4rs um unsere Ankunft zu melden. Die jungen<br>Burschen, einer sprach davon Englisch, f\u00fcllten f\u00fcr uns das Formular aus<br>und erlaubten uns fast 4 Tage hier zu bleiben. Auf den Inseln be\ufb01nden sich<br>2 kleine Fischerd\u00f6rfer, die nur aus 2 Gro\u00dffamilien bestehen sollen. Die<br>D\u00fcnen vis a vis unseres Ankerplatzes wurden von uns erklommen. Der<br>Sand war am Vormittag so hei\u00df, das Othello sich unter einem Baum eine<br>Grube ausbuddelte um es darin k\u00fchler zu haben. Spuren von Leguanen (<br>Iguanas) zogen sich \u00fcberall durch den Sand. Es soll hier auch die giftigen<br>Korallenschlangen geben. Der Ausblick, einfach genial.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Danach schnorcheln. Auch hier eine unber\u00fchrte Unterwasserwelt, die<br>zu der Besten von uns bis jetzt erschnorchelten geh\u00f6rt. Barrakudas,<br>Franz\u00f6sische Kaiser\ufb01sche, Schildkr\u00f6ten, Grunzer und was sonst noch so<br>alles dazu geh\u00f6rt. Es wurde auch \ufb02ei\u00dfig vom Schi\ufb00 aus ge\ufb01scht. Mindestens<br>12 kleinere Stachelmakrelen hatten wir am Haken, die sorgten sp\u00e4ter f\u00fcr<br>unser Abendessen. Am n\u00e4chsten Morgen kam ein Fischer vom neben uns<br>ankernden Boot zu uns geschwommen und brachte uns 3 gro\u00dfe Red<br>Snapper. Er wollte zuerst nichts daf\u00fcr. Wir gaben ihm ein Flasche Rum aus<br>Guadeloupe als Dankesch\u00f6n. Wie er damit dr\u00fcben ankam, l\u00f6ste diese bei<br>den anderen Fischern freudige Begeisterung aus. So ist das Leben in den<br>Los Testigos. Keine Handy funktioniert hier drau\u00dfen. Kein Internet.<br>Sandstr\u00e4nde, die einsamer nicht sein k\u00f6nnen. In den 4 Tagen waren blo\u00df 2<br>andere Segler noch anwesend. Was f\u00fcr ein Kontrast. Natur pur, freundliche<br>Menschen. Ein Topspot!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Einklarieren in Venezuela:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Dann ging es weiter nach Porlamar, zum Einklarieren. Juan sollte dies<br>f\u00fcr uns erledigen am n\u00e4chsten Morgen. Doch Pedro, der dies eigentlich tut,<br>konnte an diesem Tag nicht. Also begaben wir uns selbst zu dem Geb\u00e4ude<br>der INEA, wo Costums und Immigration untergebracht sind. Nett und<br>freundlich hatten wir nach einer Stunde den ersten Teil erledigt.<br>Kostenpunkt 120 Bolivar, das sind 12 \u20ac. Allerdings spricht nur eine junge<br>Dame Enlisch, nicht wie publiziert alle Beamten. Laut Juan sollte dies sehr<br>aufw\u00e4ndig sein, die Beamten oft nicht anwesend usw. Dem war nicht<br>so!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">N\u00e4chster Schritt. Auf nach Pampatar zum Hafenkapit\u00e4n, allerdings erst<br>am n\u00e4chsten Tag. Man ben\u00f6tigt alle Papiere als Kopie. P\u00e4sse, die vom Vortag<br>erhaltenen Formulare, Eigentumsnachweis, Versicherung. Dann mu\u00df man<br>in Pampatar ( Post?) um 130 Bolivar Stempelmarken kaufen und auf einer<br>Bank, beim Einkaufscenter Sambil, weitere 65 Bolivar einzahlen und den<br>Beleg beim Hafenkapit\u00e4n abgeben. Am n\u00e4chsten Nachmittag soll das<br>Cruising Permit dann fertig sein. Wir ben\u00f6tigen aber tags darauf weitere 3<br>Stunden Wartezeit beim Hafenkapit\u00e4n in Pampatar und die Hilfe unseres<br>Taxifahrers um dann endlich das ersehnte, weil vorgeschriebene<br>Crusingpermit, in H\u00e4nden zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Gesamtkosten 315 Bolivar. Der Agent verlangt daf\u00fcr inklusive aller<br>Geb\u00fchren 550 Bolivar. Also 235 Bolivar oder knapp 23 \u20ac Ersparnis. Der<br>Taxifahrer, der f\u00fcr die Stunde 50 Bolivar verlangt, hebt diesen Vorteil<br>allerdings wieder auf. Bleibt noch der Zeitvorteil, bei uns 2 Tage, beim<br>Agenten 5 Tage bis \u00fcber eine Woche, je nachdem ob ein Wochenende<br>dazwischen liegt. Es war eine interessante Erfahrung, zugleich auch<br>teilweise sehr nervig. Meine Empfehlung lautet daher, die Prozedur von<br>dem Agenten erledigen zu lassen. Dauert zwar l\u00e4nger, ist aber sicher<br>entspannter. Nachschlag am Tag der geplanten Abfahrt zur Insel Coche.<br>Abmelden bei den Costums hier in Porlamar. Nix da, so einfach auslaufen,<br>da hat man die Rechnung ohne Beh\u00f6rden gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Also weiter geht es. 96 Bolivar auf einer 4 km entfernten Bank<br>einzahlen. Beleg den Customs \u00fcbergeben, dann bekommt man ein weiteres<br>ganz wichtiges Papier. Das darf man dann zum Hafenkapit\u00e4n in Porlamar<br>bringen. Der will wieder Kopien davon haben. 30 Minuten den Copyshop<br>suchen. Abstempeln lassen. Wichtiges Papier wieder den Costum<br>\u00fcbergeben. Dort sitzt wieder ein anderer O\ufb03zieller, der meint das Ganze<br>w\u00e4re so gar nicht n\u00f6tig gewesen. Funny!! Dauer der Geschichte weitere 3<br>Stunden und 150 Bolivar f\u00fcr unseren Taxifahrer, der uns dabei sehr<br>geholfen hat. Ja, wir d\u00fcrfen jetzt ganz legal die n\u00e4chste Insel besuchen, 12<br>Seemeilen entfernt und sogar weitere, bis wir uns dann in Puerto La Cruz<br>wieder bei den Beh\u00f6rden melden m\u00fcssen. Nein, besser d\u00fcrfen, denn Sie<br>wollen ja nur das Beste f\u00fcr uns Segler. Auch das h\u00f6rten wir heute.<br>Ernsthaft;-)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Ein Grund um Porlamar anzulaufen sind sicher die g\u00fcnstigen Preise. 1<br>Liter Diesel, vom Dieselmann direkt ans Schi\ufb00 gebracht kostet 14 \u20ac-Cent. Bei<br>uns waren das 430 Liter um knapp 70 \u20ac. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wir haben einen Englisch sprechenden, &#8222;studierten&#8220; Taxifahrer, um 50<br>Bolivar die Stunde engagiert. Dieser fungierte zugleich als unser Guide. Die<br>Einheimischen verdienen ungef\u00e4hr 120 \u20ac im Monat. Es gibt 2 Dinghidocks,<br>eines von Juan, das kostenlos ist. Eines n\u00e4her an der Bar, 5 Bolivar f\u00fcr den<br>ganzen Tag. Sehr viele Stra\u00dfenhunde, ein Rudel hat den Hund eines Seglers<br>tot gebissen. Eine W\u00e4scherei, die kaum als solche zu erkennen ist. 10 kg<br>W\u00e4sche 90 Bolivar. Ist eigentlich zu teuer f\u00fcr hiesige Verh\u00e4ltnisse. Der Preis<br>f\u00fcr die bequemen Yachties wie wir. In der Stadt bekamen wir dann 5<br>Maschinen, getrocknet und gefaltet um 12 \u20ac. Einen Nautikshop, mit einer<br>sehr gut Englisch sprechenden Besitzerin. Den M\u00fcll kann man nur an der<br>Stra\u00dfe ablegen. Den Haufen \u00fcbersieht man leider eh nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Cubagua<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Wir verlassen heute Porlamar und segeln an Isla Coche vorbei nach<br>Cubagua. Ein wundersch\u00f6ner Ankerplatz mit nur 3 anderen Seglern<br>erwartet uns. Eine kleine Fischersiedlung, w\u00fcsten\u00e4hnliches Hinterland mit<br>einem riesigen Kaktusfeld. Die M\u00e4dchen eines Fischerehepaares kommen<br>uns beim Spaziergang mit Othello besuchen und plappern in spanisch auf<br>uns ein. Das ist f\u00fcr alle Beteiligten sehr lustig. Wir kaum Spanisch und sie<br>kein Englisch. Trotzdem herzhaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Mit Michael drehe ich dann ein paar Runden, mit seinem Surfboard als<br>Wakeboard umfunktioniert. Ich probier es dann auch. Hat sogar geklappt.<br>Wir hatten viel Spa\u00df an diesem Nachmittag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Das Wrack bei der Einfahrt, eine in den 70` ern gesunkene Autof\u00e4hre,<br>eignete sich wunderbar zum schnorcheln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Cumana<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Danach motorten wir weiter nach Cumana am Festland. Aus<br>Sicherheitsgr\u00fcnden legten wir uns in die Marina. Da es hier schon \u00f6fters<br>mal zu \u00fcberf\u00e4llen gekommen sein soll. 14 \u20ac pro Nacht waren auch verschmerzbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Ein gro\u00dfes Einkaufszentrum schlie\u00dft direkt daran an und ist eigentlich<br>der sch\u00f6nste Platz. Das hei\u00dft schon was.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen bin ich mit Michael durch die Stadt gelaufen, es<br>gibt einfach hier nichts, wo man sagen k\u00f6nnte, dass sei irgendwie<br>sehenswert. Die Leute laufen auch nicht unbedingt mit einem L\u00e4cheln<br>durch die Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Puerto La Cruz<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Weiter an Mochima, dem Nationalpark vorbei, nach Puerto La Cruz, in<br>die Marina Bahia Redonda. 10 \u20ac pro Nacht. Poolben\u00fctzung, WiFi um 2 \u20ac am<br>Tag. Hier tre\ufb00en wir auch Eric und Monika von der SY Ahora. Ansonsten<br>sind die Franzosen in der \u00fcberzahl. Jeden Mittwoch ist BBQ in der<br>Marina.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Den Papierkram lassen wir hier von einem Agenten erledigen.<br>Nationale Ein &#8211; und Ausklarierung 330 Bolivar, ca. 33 \u20ac. Heute haben wir<br>Michael, unseren Gast aus Glasgow, zur Autobusstation in Puerto La Cruz<br>begleitet. Kein Ort um sich dort l\u00e4nger als n\u00f6tig aufzuhalten. Bis Caracas<br>ben\u00f6tigt er 6 Stunden, Ticket 7 \u20ac. Dann von dort weitere 22 Stunden nach<br>Cartagena in Kolumbien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Mit dem Dinghi kann man das Kanalsystem des &#8222;El Morro&#8220; Komplexes<br>erkunden und auch zum Unicasa Supermarkt fahren. Die Preise sind hier<br>etwas h\u00f6her als in Porlamar, das ja Zollfreizone ist. Die Reichen haben an<br>der Wasserfront ihren Liegeplatz f\u00fcr die Motoryacht und dahinter gleich ihr<br>Haus. Sehr gep\ufb02egte Anlagen. Der Golfplatz wirkt dagegen etwas<br>ausgetrocknet. Im Kanal sind maximal 5 Knoten erlaubt, es h\u00e4lt sich aber<br>fast kein Dinghifahrer daran.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Gas\ufb02asche f\u00fcllen kostet bei dem Minimarkt in der Marina 1,5 \u20ac. Taxi<br>ins Stadtzentrum PL.Cruz 3 \u20ac, zum Unicasa S &#8211; Markt 2,5 \u20ac. Tauch\ufb02asche<br>beim Tauchshop in der Marina f\u00fcllen 5 \u20ac. Den gleichen Preis zahlte ich auch<br>in Martinique.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Sonntag in der Fr\u00fch werden wir zur Insel Tortuga aufbrechen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Nachdem wir um 6 Uhr von der Marina ablegten ging es unter Motor<br>zwischen den auf Reede liegenden \u00f6ltankern durch, Kurs Tortuga. Nach<br>knapp 60 Seemeilen \ufb01el unser Anker vor der Playa Caldera. Ein<br>wundersch\u00f6ner, einsamer Sandstrand, der auch Othello`s Zustimmung fand.<br>Nach Sonnenuntergang \u00fcber\ufb01elen uns dann leider die Mosquitos. Das ist<br>von Bucht zu Bucht sehr unterschiedlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Heute ging es eine Stunde weiter, zum Ankerplatz hinter dem Ri\ufb00 Los<br>Palanquinos. 7 Segler, die Meisten davon unter franz\u00f6sischer Flagge, hatten<br>sich o\ufb00ensichtlich entschlossen im Convoi zu segeln. Wir erkundeten mit<br>unserer Schnorchelausr\u00fcstung die Unterwasserwelt des Ri\ufb00es. Hornhechte<br>nahe an 1 Meter, Papageien\ufb01sche in unterschiedlicher Farbenpracht.<br>Intakte und von vielen, kleinen Fische bev\u00f6lkerte Korallen. Weiter ging es<br>zum Cayo Herradura. Eine kleine Fischersiedlung, ein rot &#8211; wei\u00dfer<br>Leuchtturm, t\u00fcrkisblaues Wasser, einsamer Sandstrand. Wir sind die<br>einzigen Segler hier. EIn Fischerboot bietet uns 2 Lobster um 10 \u20ac an. Da<br>schlagen wir nat\u00fcrlich zu und sichern uns ein g\u00fcnstiges Abendmahl.<br>Schwarze Nudeln mit Lobster. Genial. Karg und einfach halt \ud83d\ude09 Letzter<br>Ankerplatz auf Tortuga ist dann Las Tortuguillas. Zugleich auch unser<br>Absprungpunkt zu den Los Roques.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Isla Los Roques Nationalpark<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Nach einem tropischen Regen am Abend, legten wir dann um<br>Mitternacht ab. Ziel der Los Roques Nationalpark. 92 Seemeilen. Wir haben<br>zwar Gro\u00df und Genua drau\u00dfen, aber die Maschine l\u00e4uft mit. Am<br>Nachmittag f\u00e4llt der Anker vor der Hauptinsel El Gran Roque. Ich suche die<br>K\u00fcstenwachestation auf um mich anzumelden. Es fehlt nat\u00fcrlich wieder ein<br>Papier von Puerto La Cruz. Am n\u00e4chsten Morgen um 7 Uhr war dieses dann<br>nicht mehr so wichtig und ich bekam meinen 1. Stempel auf einen anderen<br>wichtigen Zettel. 3 weitere sollen noch folgen. National Guard, Inparques<br>und zum Schlu\u00df die Geb\u00fchrenstelle, die mir 110 \u20ac Nationalparkgeb\u00fchr<br>abnimmt. 15 Tage d\u00fcrfen wir jetzt o\ufb03ziell hier bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Vorweg, es hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht. Wir blieben<br>insgesamt 12 Tage und besuchten die meisten Cayos. Agustin, Sarqui, Isla<br>Carnero, Bequive, Cayo de Agua. Wieder einsam Sandstr\u00e4nde f\u00fcr uns<br>alleine, intakte Ri\ufb00e mit einer Vielzahl an Bewohnern. Wir tauchten nach<br>Conchschnecken und holten diese aus ihrem Geh\u00e4use um sie dann gekocht<br>zu verzehren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Auf der Hauptinsel El Gran Roque kann man sich mit dem N\u00f6tigsten<br>versorgen. Der Ort ist \u00fcberraschend gep\ufb02egt und bietet ein paar lohnende<br>Fotomotive. Es gibt einige Pousadas, die den mit dem Flugzeug anreisenden<br>Gast \u00fcber das Wochende beherbergen. Am Ankerplatz brennt einem sogar<br>manchmal das Kerosin in den Augen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Am Vortag unsere geplanten Abfahrt drehte der Wind am Nachmittag<br>auf West. Eine hohe Welle baute sich auf, sicher eineinhalb Meter, und<br>veranla\u00dfte uns den Ankerplatz zu verlegen. Die Fischer taten dies mit ihren<br>Booten schon f\u00fcher. Nach knapp 3 Stunden beruhigte sich das Wetter dann<br>wieder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Es war Zeit sich langsam wieder auf zu machen. Nachdem ich mir dann<br>das&#8220; Zarpe&#8220; ( Fahrerlaubnis) f\u00fcr Porlamar bei der Coast Guard ausstellen<br>lie\u00df, segelten wir in die Nacht hinein nach Tortuga. Im letzten Tageslicht<br>entschlo\u00df sich noch ein 1 Meter langer Barrakuda uns f\u00fcr die n\u00e4chsten<br>beiden Tage als Mittagessen zur Verf\u00fcgung zu stehen. Wurde auch langsam<br>wieder mal Zeit, da\u00df etwas gr\u00f6\u00dferes anbi\u00df. Nach einer Nacht auf Tortuga<br>ging es via Cubagua zur\u00fcck nach Porlamar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">National einklarieren am n\u00e4chsten Morgen ging recht einfach. 10 \u20ac<br>waren daf\u00fcr f\u00e4llig. Danach gings mit den Kanistern und Johnny, unserem<br>Taxifahrer zur Stra\u00dfentankstelle. 1 Liter Diesel beim Dieselmann ans Schi\ufb00<br>gebracht 14 \u20accent, 130 Liter Diesel an der Tankstelle 80 \u20accent. F\u00fcr alle 130<br>Liter wohlgemerkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Jetzt freuen wir uns, dass am Samstag Irina und Gerald aus Wien zu<br>uns an Bord kommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Venezuela im November 2010, T\u00f6rn mit Irina und Gerald<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Isla Margarita Porlamar<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Nach einer 20 st\u00fcndigen Anreise von Wien \u00fcber Paris nach Caracas<br>und dann weiter auf die Isla Margarita, konnten wir gestern am Abend<br>erleichtert Irina und Gerald in die Arme nehmen. Alle Fl\u00fcge p\u00fcnktlich,<br>Gep\u00e4ck vorhanden, einzig der von mir beauftragte Taxifahrer war nicht zur<br>Stelle. Ein anderer Taxifahrer \u00fcbernahm den 20 min\u00fctigen Transfer zum<br>Dinghi Dock der &#8222;Marina&#8220; Concorde. Der verlangte dann auch gleich den<br>doppelten Preis, 10 \u20ac. Aber ich hatte keine Lust mehr zum Diskutieren. Mit<br>unserem Dinghi ging es dann in die Nacht hinaus, wo Othello auf Sagitta<br>bereits auf uns wartete.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Nach einer ruhigen Nacht ging es heute zum Geld wechseln und<br>Mittagessen bei &#8222;Jak`s&#8220;. Ken, der britische Einhandsegler, gab auch ein paar<br>&#8222;Gschichterln&#8220; zum Besten. An diesem Sonntag war der Strand bei weitem<br>nicht so bev\u00f6lkert wie am letzten. Gerald bezeichnete die ganze Szenerie<br>sehr tre\ufb00end als authentisch. So kann man es wohl sagen. Stra\u00dfenhunde,<br>Plastikst\u00fchle und Tische am Strand, K\u00fchlboxen. S\u00fcdmerikanisch, die<br>Lebensfreude aber nicht mehr so \u00fcberquellend, wie angeblich vor ein paar<br>Jahren noch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Isla Cubagua<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Heute legten wir ab nach Cubagua ab. Eine 20 Seemeilen entfernte, nur<br>von einer Handvoll Fischern bewohnte Insel. Dort liegt das Wrack einer<br>Autof\u00e4hre. Die \u00fcber der Wasserlinie liegenden Teile werden von den<br>Pelikanen als Beobachtungsposten genutzt. Die unterhalb, von uns als<br>Schnorchelrevier. Als wir am Abend mit dem Dinghi zum Starnd fuhren,<br>wurden wir von 2 jungen Nationalgardisten herangewunken und mu\u00dften<br>Angaben zu Namen, Herkunft usw. machen. Das Ganze im knietiefen<br>Wasser stehend. Sehr wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Tag haben sich die beiden eines Fischers bedient, der sie<br>zu den 3 vor Anker liegenden Yachten bef\u00f6rderte. Bei uns dann auch<br>nochmals Kontrolle. Diesmal mit dem Gewehr im Anschlag. Milit\u00e4rstiefel<br>trampeln \u00fcber und unter Deck. Rettungswesten und Signalraketen wollte<br>man \ufb02\u00fcchtig sehen. Ein Bier gabs dann von mir als Beruhigung f\u00fcr einen<br>von beiden, dann ge\ufb01el ihm noch ein Feuerzeug, konnte er gerne habe. Der<br>andere f\u00fcllte im Cockpit einen wieder unheimlich wichtigen Zettel aus. Das<br>Ganze geschah angeblich wegen der Piraten hier in der Gegend. Aha,<br>verstehe. O\ufb00enbar wollen sie die Piraten vor uns sch\u00fctzen in dem sie uns<br>kontrollieren. Das leuchtete mir dann nat\u00fcrlich ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Im Laufe des sp\u00e4ten Nachmittags, nachdem ich eineinhalb Stunden<br>unter Wasser verbrachte, um unser Unterwasserschi\ufb00 abzuschaben, drehte<br>der Wind auf Nordwest. Eine hohe Welle stand jetzt genau in unsere Bucht<br>hinein und veranla\u00dfte mich, Anker auf zu gehen. In die Nacht hinein, die<br>durch mehrere Blitze immer wieder erhellt wurde, segelten wir nach<br>Porlamar zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Isla Blanquilla<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Isla Blanquilla war dann nach 2 Tagen Aufenthalt in Porlamar unser<br>n\u00e4chstes Ziel. Endlich konnten wir auch mal wirklich segeln. Ostwind um<br>die 15 Knoten. Eine Vollmondnacht sp\u00e4ter \ufb01el unser Anker vor Playa Yaque,<br>an der Westseite. Wir waren die einzige Yacht, bis am Nachmittag 2 andere<br>dazu kamen. T\u00fcrkisblaues Wasser und ein herrlicher Sandstrand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Da es uns aber am n\u00e4chsten Tag zu rollig wurde, verlegten wir uns an<br>die S\u00fcdseite, wo sich auch eine K\u00fcstenwachestation be\ufb01ndet. Dieter, von<br>der Segelyacht Maggia, den wir bereits aus Porlamar kannten, lag dort auch<br>schon vor Anker. Die K\u00fcstenwache forderte mich \u00fcber Funk auf, samt den<br>Schi\ufb00spapieren bei ihnen vorstellig zu werden. Nach einer halben Stunde<br>war dies erledigt und wir konnten die Unterwasserwelt, neben uns lag<br>direkt ein Ri\ufb00, erschnorcheln. Tolle Unterwasserlandschaft, allerdings<br>wenige und nur kleine Fische. Nach einem geselligen Abend mit Dieter und<br>seiner Freundin Claudia bei uns an Bord, legten wir am n\u00e4chsten Morgen<br>wieder zum Playa Yaque ab. Dort veranstalteten wir mit Irina und Gerlald<br>ein BBQ am Strand. Fast wie Robinson.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Isla Tortuga<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Insel Tortuga wurde am n\u00e4chsten Tag angelegt. Cayo Herradura,<br>ein sehr gesch\u00fctzter Ankerplatz bei starkem Nordostwind. Ein Leuchtturm<br>mit einer kleinen Fischersiedlung, toller Sandstrand. Das war`s auch schon.<br>Die Fischer haben uns mit Fisch und Lobster versorgt. Wir sie im Gegenzug<br>mit Zigaretten, Rum, Oliven\u00f6l und frischen Eiern. Drau\u00dfen rollt bereits eine<br>m\u00e4chtige Brandung heran. Der Regen setzt immer h\u00e4u\ufb01ger ein. Bl\u00f6derweise<br>mu\u00dften wir gegen Wind und anlaufender Welle nach Porlamar z\u00fcr\u00fcck, weil<br>das Wetter noch schlechter werden sollte und unser Zeitfenster nicht so viel<br>Spielraum bietet. Nach 19 Stunden unter Motor \ufb01el unser Anker um 1 Uhr<br>nachts an unserer Ausgangsposition in Porlamar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Isla Margarita Porlamar<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die n\u00e4chsten Tage verbrachten wir mit Stadt bummeln und<br>Shoppingtempel besuchen, Irina und Gerald nutzten einen regenfreien Tag<br>um einen Reitaus\ufb02ug zu machen. Durch die Berge bei La Restinga und am<br>Meer entlang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Dann war es auch schon wieder Zeit, Abschied zu nehmen. In Europa<br>kehrte zu diesem Zeitpunkt der Winter ein. Das traf unsere Freunde leider<br>dann auch, in dem sie am Flughafen in Paris h\u00e4ngen blieben und 1 Nacht<br>im Marriot auf Kosten der Air France verbringen mu\u00dften. Das winterliche<br>Wien konnte sie gesund und wohlbehalten in Empfang nehmen.<\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div><p id=\"pvc_stats_136\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"136\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon small\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.sagitta.at\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p><div class=\"pvc_clear\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Venezuela im Oktober und November 2010 Los Testigos, Isla Margarita, Cubagua, Tortuga, Los Roques Wir haben uns hier in St.Georges &#8211; Grenada, auf der venezulanischenBotschaft das Visum f\u00fcr die Heimat von Hugo Chavez ausstellen lassen.Anders als die Flugtouristen ben\u00f6tigen wir<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/2010\/10\/02\/venezuela-2010\/\" class=\"more-link\">Weiterlesen<span class=\"screen-reader-text\">Venezuela 2010<\/span><\/a><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n<p id=\"pvc_stats_136\" class=\"pvc_stats all  \" data-element-id=\"136\" style=\"\"><i class=\"pvc-stats-icon small\" aria-hidden=\"true\"><svg aria-hidden=\"true\" focusable=\"false\" data-prefix=\"far\" data-icon=\"chart-bar\" role=\"img\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" viewBox=\"0 0 512 512\" class=\"svg-inline--fa fa-chart-bar fa-w-16 fa-2x\"><path fill=\"currentColor\" d=\"M396.8 352h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V108.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v230.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm-192 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V140.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v198.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zm96 0h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8V204.8c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v134.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8zM496 400H48V80c0-8.84-7.16-16-16-16H16C7.16 64 0 71.16 0 80v336c0 17.67 14.33 32 32 32h464c8.84 0 16-7.16 16-16v-16c0-8.84-7.16-16-16-16zm-387.2-48h22.4c6.4 0 12.8-6.4 12.8-12.8v-70.4c0-6.4-6.4-12.8-12.8-12.8h-22.4c-6.4 0-12.8 6.4-12.8 12.8v70.4c0 6.4 6.4 12.8 12.8 12.8z\" class=\"\"><\/path><\/svg><\/i> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" src=\"https:\/\/www.sagitta.at\/wp-content\/plugins\/page-views-count\/ajax-loader-2x.gif\" border=0 \/><\/p>\n<div class=\"pvc_clear\"><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":195,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-136","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reiseberichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/136","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=136"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/136\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152,"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/136\/revisions\/152"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/195"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=136"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=136"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sagitta.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=136"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}